Prozessorkühlung
Neue Herausforderungen durch Advanced TCA
Für Hochleistungsprozessoren bei AdvancedTCA(Advanced Telecom Computing Architecture)-Systemen ist bereits ein Punkt erreicht, bei dem Kühlkonzepte mit Luft überfordert sind. Boards produzieren eine Verlustleistung von bis zu 200W je Slot, ein voll bestücktes System mit 16 Slots über 3 kW. Aufgrund steigender Integrationsdichte und Taktfrequenzen sind auch in Zukunft noch höhere Verlustleistungen auf noch engerem Raum zu erwarten.

Die Lösung: Flüssigkeitsbasierende CPU-Kühlung
Rittal bietet jetzt mit einer neuen Infrastruktur-Lösung für ATCA-Shelves eine hochleistungsfähige,
flüssigkeitsbasierende CPU-Kühlung, die die Verlustleistung direkt am Hotspot sicher ableitet.
So leicht wie man moderne Elektronik per Stecken verbindet, so einfach erfolgt auch das Handling der
Flüssigkeitsanschlüsse. Die Board-Kühlung wird beim Stecken der Karte automatisch in den Kühlkreislauf
integriert. Eine hohe Sicherheit gewährleistet eine umfassende Flüssigkeitsüberwachung. Die Strömung
sowie Soll- und Ist-Wert der Temperatur lassen sich optional durch das Rittal CMC-TC überwachen.
Dies sorgt für höchste Betriebssicherheit und Verfügbarkeit des gesamten Systems.
Eine komplette Infrastruktur von der CPU-Kühlung und der Verteilung über die Überwachung bis zur
Rückkühlung ist bei Rittal auf Schrankebene bereits seit Jahren im praxisbewährten Einsatz.
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